Die Geschichte der BlueBoxx begann im 2. Wiener Bezirk, beim IT-Spezialisten Sphinx. Die langjährige Erfahrung in der Modernisierung von IT-Infrastrukturen bei Großkunden zeigte ein Phänomen, das besonders für den innovativen Mittelstand ein großes Problem darstellt:

Für große Unternehmen mit entsprechend hohen IT Budgets und erfahrenen IT Spezialisten ist die Auswahl an smarten Infrastrukturkomponenten groß – intelligente Appliances, leistungsfähige Storagesysteme, vollautomatisierte Backup-Lösungen oder hochausfallsichere Serverarchitekturen. Großunternehmen setzen diese gezielt ein und nützen die Möglichkeiten der Technologie, um im Business erfolgreich zu sein.

Der Mittelstand hätte die gleichen funktionalen Anforderungen, scheut aber die hohen Investitionen und hat auch meist nicht das entsprechende Personal, um solche Infrastrukturen zu integrieren und zu betreiben.
Es braucht also leichtgewichtige Alternativen, die ähnliches leisten, aber deutlich kostengünstiger, sehr leicht integrierbar und mit wenig Personal sicher zu betreiben sind.

Eine ambitionierte Truppe rund um Geschäftsführerin Ingrid Kriegl machte sich auf die Suche nach einer innovativen Lösung. Die Frage lautete: Wie kann eine neuartige Infrastruktur konzipiert werden, die gleichzeitig hochausfallsicher, überdurchschnittlich leistungsfähig, universell einsetzbar und einfach zu
betreiben ist, die aber höchstens halb so viel kostet wie eine vergleichbare Enterprise Lösung?

Das Ergebnis der Forschungsarbeit lässt sich sehen – die BlueBoxx. Ursprünglich konzipiert für den Mittelstand ist die Blueboxx inzwischen auch schon bei cleveren Großunternehmen/Rechenzentren erfolgreich im Einsatz!

Mit der BlueBoxx Small können auch Klein-Unternehmen modernste Infrastruktur einsetzen und müssen sich keine Sorgen mehr über den Ausfall ihrer IT oder den Verlust ihrer Daten machen.

www.sphinx.at